Angestellt arbeiten in Spanien

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In Spanien gibt es zwei verschiedene Formen zu arbeiten. Zum einen als abhängig beschäftigt(por cuenta ajena) und zum anderen als selbstständig(por cuenta propia bzw. autónomo). Für Deutsche, wie auch für alle anderen EU-Bürger, gelten die gleichen Bedingungen wie für Spanier, womit folglich die gleichen Voraussetzungen erfüllt werden müssen. 

 

Im Allgemeinen können Sie Ihre Beschäftigung zu jedem Zeitpunkt beginnen. Um Probleme beim Beginn Ihres Beschäftigungsverhältnisses zu vermeiden, empfiehlt es sich jedoch die folgenden Verwaltungsakte bereits im Vorfeld zu erledigen:

1. Beantragung der N.I.E. Die N.I.E ist die spanische Ausländeridentifizierungsnummer, ähnelt der spanischen Personalausweisnummer und wird für so gut wie alle Verwaltungsangelegenheiten benötigt. Im folgenden Beitrag finden Sie detaillierte Informationen zur Beantragung Ihrer N.I.E: -zum Artikel-

2. Einschreibung in das spanische Einwohnermelderegister: -zum Artikel-

3. Beantragung der spanischen Sozialversicherungsnummer. Die Zuteilung der spanischen Sozialversicherungsnummer können Sie persönlich bei der Dirección Provincial de la Tesorería General Ihres Wohnortes beantragen. Sollten Sie über die elektronische Unterschrift verfügen (firma electrónica), können Sie diesen Verwaltungsakt auch bequem von zu Hause aus über die Internetseite der Sozialversicherung erledigen: -Link-

4. Sobald Sie Ihre Arbeit aufnehmen, meldet Sie der Arbeitgeber durch die Angabe Ihrer Sozialversicherungsnummer bei der Sozialversicherung an. Ab diesem Moment haben Sie einen Anspruch auf die gleichen Sozialversicherungsleistungen wie jeder andere abhängig Beschäftigte. Um z. B. von der ärztlichen und medizinischen Versorgung gebrauch zu machen, empfiehlt es sich im Vorfeld die spanische Sozialversicherungskarte zu beantragen.

 

Wissenswert:

Mit der elektronischen Unterschrift können Sie bereits eine Vielzahl von Verwaltungsakten mit der Sozialversicherung, dem Arbeitsamt oder dem Finanzamt,  bequem von zu Hause aus tätigen. Im Bezug auf den Arbeitsantritt können Sie z. B einen Bericht über Ihr Arbeitsleben herunterladen, aus welchem hervorgeht, ob der Arbeitgeber Sie auch ordnungsgemäß in der Sozialversicherung angemeldet hat oder ob Ihr Beschäftigungsverhältnis als “Schwarzarbeit” einzustufen ist. -Link Vida Laboral-

 

Von Seitens unserer Kanzlei helfen wir Ihnen gern bei der Analyse Ihrer konkreten Situation und vertreten Sie sowohl vor der spanischen Verwaltung, vor Ihrem Arbeitgeber als auch vor den spanischen Gerichten. Bei Interesse oder konkreten Fragen zum Thema, stehen wir Ihnen gern per Mail oder telefonisch in deutscher Sprache zur Verfügung.

Autor: 

 

Spanischer Rechtsanwalt & Steuerberater
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Non-Resident-Taxation in Spanien: Fester Steuersatz von 24% für Auswanderer

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Auswandern nach Spanien kann für viele Arbeitnehmer oder Geschäftsführer zum Steuervorteil werden, da Arbeitnehmer die nach Spanien ziehen um dort zu arbeiten, ihre Arbeitseinkünfte 5 Jahre lang als „Non-Resident" zum festen Steuersatz von 24% besteuern können.

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Besteuerung der privaten Altersvorsorge in Spanien

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Die in Spanien als "Plan de pensiones" bezeichnete private Altersvorsorge, ermöglicht es die Besteuerung von Beiträgen und Gewinnen auf einen späteren Zeitpunkt zu verlagern und somit das zu versteuernde Einkommen bis zu 8.000 Euro im Jahr zu verringern. Die Vor- und Nachteile gegenüber den Lebensversicherungen und Investmentfonds zu kennen ist bei der Wahl oft entscheidend.

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Der Reservierungsvertrag beim Immobilienkauf in Spanien

hauskauf01

Die aus einer oder zwei Seiten bestehenden Vorverträge werden oft als „Reservierung" ausgegeben, obwohl es sich tatsächlich um einen sogenannten Vorvertrag handelt und Sie sich mit diesem bereits verpflichten die Immobilie zu einem bestimmten Zeitpunkt zu den in diesem Vertrag gestellten Bedingungen zu kaufen. 

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Steuerliche Aspekte des Immobilienbesitzes in Spanien

icon steuernWie in Deutschland zieht der Immobilienbesitz in Spanien steuerliche Pflichten und Konsequenzen nach sich. Diese steuerlichen Aspekte zu kennen, ist nicht nur nach dem Kauf, sondern besonders vor dem Kauf entscheidend um eine begründete Entscheidung hinsichtlich Ihrer Immobilie in Spanien zu treffen:

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N.I.E: Die spanische Ausländer-Identifikationsnummer

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Wer einen längeren Aufenthalt in Spanien plant oder nach Spanien auswandern möchte, kommt um die Beantragung der N.I.E nicht herum. Die N.I.E dient in Spanien als Steuernummer und wird von daher für so gut wie alle Verwaltungsakte benötigt. Auch wenn die N.I.E. oftmals fälschlicherweise mit dem Begriff „Residencia“ gleichgestellt wird, handelt es sich bei der N.I.E. lediglich um Ihre persönliche Steuer- und Identifikationsnummer.

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Informationspflicht Auslandsvermögen: Modelo 720

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In Spanien ansässige Personen (Residentes) haben seit 2012 über ihr im Ausland befindliches Vermögen zu informieren. Die Informationspflicht ist durch die Abgabe einer von der Steuererklärung getrennten Eigentumserklärung zu erfüllen und kann bei Nichtabgabe und Überschreitung der gesetzlichen Freigrenzen zu außergewöhnlich hohen Geldbußen führen.

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Fehler bei der Gründung einer spanischen S.L.

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Die spanische Sociedad Limitada (S. L.) ist die weitaus am häufigsten genutzte Gesellschaftsform in Spanien, ähnelt der deutschen GmbH und kann bereits ab 3.000,- Euro Stammkapital gegründet werden. Diese vermeintliche Einfachheit, führt oft zur Vernachlässigung der entsprechenden gesellschaftsrechtlichen Planung und somit in vielen Fällen zum Scheitern der Gesellschaft.

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"Home Office": Arbeiten in Deutschland, leben in Spanien

telearbeit02

Ursprünglich in den Bereichen Software und Telekommunikation entstanden, findet Telearbeit mittlerweile branchenübergreifend statt. Für viele Arbeitnehmer entsteht somit die Möglichkeit einen früher unerreichbaren Traum zu erfüllen: Arbeiten in Deutschland, leben in Spanien.

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Freiberufler und Einzelunternehmer in Spanien

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Als selbstständig gelten in Spanien grundsätzlich alle nicht angestellt arbeitenden Personen, die persönlich und gewöhnlich durch Nutzung eigener Produktionsmittel und unter Eigenorganisation eine Erwerbstätigkeit ausüben. Für EU-Bürger gelten hierbei die gleichen Rechte und Pflichten wie für Spanier.

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Selbstständigkeit in Spanien: Absetzbare Werbungskosten

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Damit in Spanien Ausgaben als Werbungskosten von der Steuer abgesetzt werden können, sind diese grundsätzlich durch eine entsprechende Rechnung (Factura) zu rechtfertigen. Im Gegensatz zu anderen Ländern wie z. B. Deutschland, existieren in Spanien keine automatisch anwendbaren Pauschalen und die Rechtfertigung der Ausgaben über Quittungen (Recibos) ist stark begrenzt.

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Die gesetzliche Erbfolge

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Um die neue europäische Erbrechtswahl optimal nutzen zu können, ist es hilfreich, sowohl das deutsche als auch das spanische Erbrecht zu kennen. Hier spielen besonders die Unterschiede in Bezug auf Erbfolge und Pflichtteilsberechtigte eine wichtige Rolle, da die jeweiligen Unterschiede je nach Testamentswunsch umfangreich genutzt werden können. 

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Erben, Bedachte, Annahme, Haftung

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Durch die neue europäische Erbrechtswahl, wird das spanische Erbrecht besonders für in Spanien lebende deutsche Residenten interessant, da diese, jetzt frei zwischen dem spanischen und dem deutschen Erbrecht wählen können. Je nach den Wünschen des Erblassers, kann die Anwendung des spanischen Erbrechtes vielerlei Vorteile mit sich bringen.

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Damit in Spanien Ausgaben als Werbungskosten von der Steuer abgesetzt werden können, sind diese grundsätzlich durch eine entsprechende Rechnung (Factura) zu rechtfertigen. Im Gegensatz zu anderen Ländern wie z. B. Deutschland, existieren in Spanien keine automatisch anwendbaren Pauschalen und die Rechtfertigung der Ausgaben über Quittungen (Recibos) ist stark begrenzt.

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Informationspflicht Auslandsvermögen: Modelo 720

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In Spanien ansässige Personen (Residentes) haben seit 2012 über ihr im Ausland befindliches Vermögen zu informieren. Die Informationspflicht ist durch die Abgabe einer von der Steuererklärung getrennten Eigentumserklärung zu erfüllen und kann bei Nichtabgabe und Überschreitung der gesetzlichen Freigrenzen zu außergewöhnlich hohen Geldbußen führen.

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Die spanische Sociedad Limitada (S. L.) ist die weitaus am häufigsten genutzte Gesellschaftsform in Spanien, ähnelt der deutschen GmbH und kann bereits ab 3.000,- Euro Stammkapital gegründet werden. Diese vermeintliche Einfachheit, führt oft zur Vernachlässigung der entsprechenden gesellschaftsrechtlichen Planung und somit in vielen Fällen zum Scheitern der Gesellschaft.

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ITV: Die spanische TÜV- Inspektion

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In Spanien wie auch in Deutschland, schreibt der Gesetzgeber für Kraftfahrzeuge eine regelmäßige technische Haupt- und Abgasuntersuchung vor. Diese TÜV-Inspektion nennt sich in Spanien ITV (Inspección Técnica de Vehículos) und kann ausschließlich bei den zugelassenen ITV- Stationen vorgenommen werden, welche vom Verbraucher frei gewählt werden kann.

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Gültigkeit des deutschen Führerscheins

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Bis 2013 war es für in Spanien wohnende Besitzer eines deutschen Führerscheins ohne weiteres möglich mit diesem in ganz Spanien zu fahren. Seit Anfang 2013 gilt jedoch eine Einschränkung, welche hauptsächlich dauerhaft in Spanien lebende Deutsche trifft und welche in verschiedenen Fällen den Umtausch erfordert.  

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Rebajas: Ihre Rechte als Verbraucher

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Seit 2012 ist es jedem Unternehmen sowohl freigestellt an den Rebajas teilzunehmen als auch den genauen Zeitraum zu bestimmen. Wird in den Schaufenster wie oft mit “Rebajas” geworben, ist der Verkäufer verpflichtet die speziellen gesetzlichen Bestimmungen bezüglich des Schlussverkaufs zu beachten.

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N.I.E: Die spanische Ausländer-Identifikationsnummer

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Wer einen längeren Aufenthalt in Spanien plant oder nach Spanien auswandern möchte, kommt um die Beantragung der N.I.E nicht herum. Die N.I.E dient in Spanien als Steuernummer und wird von daher für so gut wie alle Verwaltungsakte benötigt. Auch wenn die N.I.E. oftmals fälschlicherweise mit dem Begriff „Residencia“ gleichgestellt wird, handelt es sich bei der N.I.E. lediglich um Ihre persönliche Steuer- und Identifikationsnummer.

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Non-Resident-Taxation in Spanien: Fester Steuersatz von 24% für Auswanderer

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Auswandern nach Spanien kann für viele Arbeitnehmer oder Geschäftsführer zum Steuervorteil werden, da Arbeitnehmer die nach Spanien ziehen um dort zu arbeiten, ihre Arbeitseinkünfte 5 Jahre lang als „Non-Resident" zum festen Steuersatz von 24% besteuern können.

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Besteuerung der privaten Altersvorsorge in Spanien

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Die in Spanien als "Plan de pensiones" bezeichnete private Altersvorsorge, ermöglicht es die Besteuerung von Beiträgen und Gewinnen auf einen späteren Zeitpunkt zu verlagern und somit das zu versteuernde Einkommen bis zu 8.000 Euro im Jahr zu verringern. Die Vor- und Nachteile gegenüber den Lebensversicherungen und Investmentfonds zu kennen ist bei der Wahl oft entscheidend.

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